Ich möchte es fast mit Goethe sagen – zwei Herzen schlagen, ach, in unserer Brust. Zum einen stehen wir bei ergo ganz und gar hinter den neuen digitalen Möglichkeiten. Mit voller Überzeugung raten wir unseren Kunden und interessierten Unternehmen zu Social Media Konzepten, digitalen Kommunikationswegen und Online-Newsrooms. Schließlich liegt das angesichts sinkender Auflagenzahlen im Printbereich, dem andauernden Mediensterben sowie den spannenden Möglichkeiten, die digitale Medien und Kanäle mit sich bringen, auf der Hand. Wir sind sogar so von den Möglichkeiten der virtuellen Welt überzeugt, dass wir gleich zwei Broschüren zum Thema verfasst haben (Downloads hier und hier – für eine davon hat man uns sogar einen Preis verliehen.)

Doch gleichzeitig lieben wir Print – die Wertigkeit, die Langlebigkeit, den Raum für längere, tiefere Botschaften, die Qualität von gutem Journalismus, die ganze Bandbreite der Haptik. Und darum tut uns Print manchmal ganz schön leid. Denn Print hat ein Imageproblem: Alles Digitale wirkt von sich aus gleich viel cooler. Aber seit kurzem brauchen wir Print nicht mehr zu bedauern. Denn wir fanden – ironischerweise – einen Tumblr-Blogeintrag, der Print wieder cool macht. Klicken Sie hier und sehen Sie acht tiefgründige Beispiele, wo Printprodukte digitalen Medien klar überlegen sind.

Und wir legen gratis noch ein neuntes drauf: Versuchen Sie mal, bei ‘Schere, Stein, Papier’ mit einem Pixel zu punkten!

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Stefanie Henn

Consultant bei Edelman.ergo
Stefanie Henn arbeitet seit 2000 bei Edelman.ergo. Ihre Schwerpunkte sind Pressearbeit und Corporate Publishing für Investmentgesellschaften. Zuvor arbeitete sie für eine PR-Agentur sowie in der Presseabteilung eines internationalen Verlages.

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